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Grillbriketts – Der Vergleich

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19 Apr

Grillbriketts – Der Vergleich

Worum geht’s ?

Nicht alle Vorgehensweisen des Grillens benötigen die gleichen Eigenschaften eines Briketts. Manchmal braucht man eine große Hitze für eine relativ kurze Zeitspanne, ein andermal braucht man eher Briketts die ihre Hitze lange halten können.
Die Eigenschaften der Briketts verschiedener Hersteller unterscheiden sich in vielen Merkmalen, sei es in der Form (gepresst in “Eierform”, Stangenform, usw), des Materials (verschiedene Arten der Holzkohle, gepresste Kokosnussschalen, usw), oder aber in ihren Eigenschaften wie Anzündzeit, Brenndauer, Hitzeentwicklung, Geruch, Rauchentwicklung, usw.
Wir sind auf die Kokoko Briketts von McBrikett aufmerksam geworden, und wollten sie mit den Briketts vergleichen die wir schon kannten, hauptsächlich mit denen von Weber von diesem Jahr.
Wir entschlossen uns, die verschiedenen Briketts unter gleichen Umständen zu testen, um für uns heraus zu finden, ob die Kokoko Briketts ihre Versprechen in Sachen Hitze und Brenndauer einhalten können, aber auch um zu sehen wie sie sich im Vergleich zu anderen verhalten. Gibt es einen Allrounder, einen Alleskönner unter den Testkandidaten, oder benötigt man verschiedene Briketts für diverse Aufgaben?

Das Setup

Um die bestmöglichen Voraussetzungen für einen direkten Vergleich zu schaffen, braucht es immer das gleiche Material und dieselben Einstellungen.
Für unseren ersten Testlauf stellten wir daher zwei 57cm Weber Master Touch Kugeln neben einander, jedoch nicht zu nahe um Einflüsse untereinander zu vermeiden.

Wir entschieden uns die oberen und unteren Lüftungen komplett zu öffnen um die Briketts ungehindert brennen zu lassen. Wir sind uns wohl bewusst dass wir eine längere Brenndauer erzielen könnten wenn die Lüftungen weit möglichst schließen würden, doch dies hätte einen Einfluss auf andere Faktoren, wir zum Beispiel die maximale Hitze.
Wir wollten die Brenndauer nicht durch wenig Sauerstoff beeinflussen, sondern die Briketts so weit wie möglich in einem Standard Setup brennen lassen um sie unter identischen Bedingungen vergleichen zu können.

Als Messinstrument diente ein Maverick ET-733 Thermometer, dessen Fühler wir am Rost befestigten. Da das Thermometer zwei Eingänge hat ist es ideal für einen direkten Vergleich.
Die Briketts kamen in die Körbe der Master Touch Grills, die wir auf beiden Seiten platzierten. In die Mitte des Rostes (also indirekt) kam der Fühler des Maverick, damit er nicht direkt über den glühenden Briketts hing.
Die Lüfterregelungen der Deckel waren immer mittig ausgerichtet, um die Hitze nicht direkt abweichen zu lassen.

Unsere Vorgehensweise

Die Briketts

Bei unserem ersten Versuch nahmen wir 1kg Briketts für den direkten Vergleich. Da nicht alle Briketts die gleiche Größe haben, entschieden wir uns fürs Gewicht.
Der zweite Versuch wurde unter identischen Umständen durchgeführt, jedoch mit 2kg Briketts. Dadurch konnten wir ermitteln ob die Briketts sich in beiden Situationen gleich zueinander verhalten würden.
Weitere Versuche wurden immer mit 2kg durchgeführt, was in etwa einem vollen Anzündkamin entspricht.

Das Anzünden

Als Anzünder benutzten wir in allen Fällen den Öko-Anzünder von McBrikett in XXL-Würfelform.
Angezündet wurde klassisch, dh. daß der Anzünder in den Grill kam, und als er brannte, der Kamin mit den Briketts drüber gestellt wurde. Sobald die oberen Briketts im Kamin weiß waren, wurden sie in die Kohlekörbe umgefüllt.

Die Messungen

Gemessen wurde die Zeit die unsere Briketts benötigten um allesamt angezündet zu sein, da dies natürlich auch Einfluss auf unser Grillen hat. Je nachdem was man vor hat, ist es schon interessant zu wissen, ob seine Briketts nur 20, oder aber eher 40-50 Minuten brauchen bevor man sie benutzen kann.
Sobald die Briketts umgefüllt waren, und der Grilldeckel geschlossen, begannen die Temperaturmessungen. Alle 10 Minuten wurde gemessen, bis die Temperatur im Grill unter 100°C fiel, da man unter 100°C nicht viel grillt 🙂
Da es auch wichtig ist dass alles von den Kohlen restlos verbrennt, haben wir die abgekühlte Asche gewogen. Es kann schon ärgerlich sein, wenn Briketts nicht ganz verbrennen, und sich noch unverbrannte Stücke in der Asche befinden.

Des weiteren notierten wir die Umgebungstemperatur, die auch einen Einfluss auf die Temperatur des Grills haben kann. In all unseren Tests waren es 13.5-14° C zur Zeit der Messung.
Auch notierten wir Rauchentwicklung und Geruch(sbelästigung) der Briketts, natürlich subjektiv, da sich dies schwierig messen lässt.

Die Kandidaten

Der erste Kandidat sind die standard-Weber Briketts (Eggs) in der wieder verschließbaren Verpackung.

Von McBrikett bekamen wir 3 verschiedene Arten von Briketts:
– Die Kokoko Eggs aus Kokosnussschalen
– Die Kokoko Long Briketts
– Die Bambuko Briketts aus Bambuskohle

Als direkter Vergleichskandidat zu den Weber Grillbriketts bietet sich das Kokoko Brikett in Eierform an.
Die anderen wurden im gleichen Verfahren auf ihren dementsprechenden Eigenschaften getestet.

Weber Briketts

Beim ersten Versuch nahmen wir 1kg Briketts, was 23 Stück entspricht.
2kg Briketts waren 46 Stück. Die Form war für alle Stücke gleich, keine Abweichungen waren zu sehen. Außerdem besitzen die Weber Briketts zwei Rillen auf jeder Seite, anscheinend um die Luftzirkulation beim Anzünden zu verbessern und so für eine kürzere Anzündzeit zu sorgen.
Der Preis pro kg geht mit 1.87€ / kg in Ordnung (14.99€ zahlten wir für die 8kg Tüte).

Weber verspricht für ihre Briketts eine Anzündzeit von 20 Minuten. Wir brauchten 25 Minuten in unseren zwei Versuchen, sei es mit 1 oder 2kg Briketts.

Beim Anzünden konnten wir etwas weißen Rauch feststellen, doch es war nicht sehr viel. Auch der Geruch war in Ordnung (nicht beißend, jedoch wahrnehmbar).

Die Asche der 2kg Briketts wog nach dem Abkühlen 337gr, also rund 17% des Ausgangsgewichtes.

Kokoko Eggs

Exakt 1kg wurde für den ersten Versuch abgewogen, was genau 20 Briketts entsprach.
Beim zweiten Versuch mit 2kg waren es 40 Briketts. Damit waren die Kokoko pro Stück etwas schwerer als die von Weber.
Die Form der Briketts war relativ regelmäßig, genau wie das Gewicht. Es waren keine großen Unterschiede zwischen den einzelnen Briketts zu erkennen.
Dies kann z.B. für Leute wichtig sein, die eine bestimmte Anzahl an Briketts auf oder unter einen Dutch Oven legen möchten. Wenn man  verschiedene Größen in der Tüte hat, wird dies wohl einen Einfluss auf das Gelingen des Vorhabens im Topf haben.

Im Vergleich zu den Weber Briketts haben die Kokoko keine Rillen in der Oberfläche.
In unseren zwei Versuchen mit den Kokoko Eiern (oder Kissen?) lagen wir bei 35 bzw. 37 Minuten Anzündzeit.
Im direkten Vergleich zu den Weber Briketts, die in den zwei Versuchen nach 25 Minuten bereit waren, ist dies ein plus von rund 40%.
Sollten die Rillen doch nützlich sein? 😉

Die längere Anzündzeit im Vergleich zu den Weber Briketts muss jedoch nicht unbedingt ein Problem darstellen, wenn die Kohle danach auch länger hält. Nur ist es interessant und wichtig zu wissen wie lange die Kohlen im Schnitt brauchen bevor man sie gebrauchen kann.
Witziger weise war konnten wir zwei mal quasi keinen Unterschied in der Anzündzeit zwischen 1kg und 2kg ausmachen. Daher war der halbe und volle AZK in der gleichen Zeit bereit.

McBrikett verspricht rauchfreie und geruchsneutrale Briketts. Dies ist ein Punkt dem wir weitestgehend zustimmen können, denn gerochen haben wir kaum etwas, und auch Rauch konnten wir nur minimal sehen. Wohl bemerkt ist es kein rauchFREIES grillen, doch im Vergleich zu den Weber Eggs definitiv weniger.

Der Preis für die Kokoko Eggs beläuft sich auf 24.99€ pro 10kg, was 2.5€ / kg entspricht. Dies sind die Preise im Shop von McBrikett, zu denen jedoch noch Versandkosten hinzukommen (mindestens 3.9€ nach Deutschland für 30kg).
Im direkten Vergleich zu Weber sind die Kokoko Eggs rund 33% pro kg teurer, doch laut Hersteller sollen sie auch viel länger halten, was die teureren Briketts rechtfertigen soll. Dies werden wir mit unseren Temperaturmessungen genauer analysieren.

Auch sollte man bemerken dass die Kokoko Eggs nachhaltiger sind, da sie aus Kokosnuss-schalen sind, und nicht aus Holz, was also unsere Wälder schont.

Die Asche der 2kg Briketts wog nach dem Abkühlen 146gr, also rund 7% des Ausgangsgewichtes: Ein sehr guter Wert.

Kokoko Long

Die Kokoko Long sind lange Stangen mit einem Loch in der Mitte, das die Sauerstoffzufuhr verbessern soll, und somit für eine gleichmäßige Glut sorgen soll.
Im Vergleich zu den Eggs unterscheiden sie sich eigentlich nur durch ihre Form, das Ausgangsmaterial scheint das gleiche zu sein.
Fürs Dutchen sind die Kokoko Long interessant weil sie nicht vom Deckel rollen, und auch nicht zerfallen wenn man sie mal bewegen muss, da sie beim Abbrennen formstabiler bleiben.

Unser Testszenario ist das gleiche als mit den Eggs: 2kg Kohle wurde benutzt, doch die Anzündzeit war um einiges länger, wahrscheinlich bedingt durch die lange Form. Erst nach einer Stunde waren die Stangen komplett weiß.
Die Oberflächentemperatur war jedoch mit weit über 800° C (mit einer Messung kamen wir auf 900°C) sehr heiß!

Der Preis für die Kokoko long ist mit 24.99€ laut Shop identisch mit dem der Eggs (2.5€/kg).

Die Asche der 2kg Kokoko Long wog nach dem Abkühlen 188gr, also etwas über 9% des Ausgangsgewichtes: Ein  guter Wert.

Bambuko

Die Bamukostangen ähneln optisch zuerst den Kokoko Long. Die Form ist ähnlich, nur haben die Bambuko Stangen zusätzlich zum Loch in der Mitte Rillen an den Außenseiten. Leider konnten wir keine Informationen auf der Webseite von McBrikett zu der Funktion dieser Rillen finden.

Die Bambuko fühlen sich leichter an als die Kokoko Long, und lassen sich einfach brechen um eine optimale Dosierung zu ermöglichen.
Auch hier verspricht der Hersteller eine rauch- und geruchsfreie Verbrennung. In diesem Fall allerdings konnten wir dies nicht ganz bestätigen, da die Bambuko definitiv mehr Qualm produzierten als die anderen Testkandidaten. Nicht exzessiv, jedoch zu viel um es rauchfrei nennen zu können.

Die Anzündzeit war die gleiche wie die der Kokoko Long: Eine Stunde!
Dies ist schon lange, doch sollten sie so lange halten wie versprochen, immer noch relativ kurz im Vergleich zu der Gesamt-Brenndauer.

Mit 27.99€ pro 10 kg sind die Bambuko die teuersten in diesem Test (2.8€/kg). Mal sehen ob sie auch um so länger halten.

Die Asche der 2kg Bambuko wog nach dem Abkühlen 116gr, also um 6% des Ausgangsgewichtes, ein sehr guter Wert.

Resultate der Temperaturmessungen

Unser erster Test war der direkte Vergleich der Weber Eggs mit den Kokoko Eggs.
Alle 10 Minuten wurde die Temperatur aufgeschrieben, die Außentemperatur war 13.5°C, alle Regler waren offen.
Die Weber Briketts verloren von Anfang an an Temperatur. Der Maximalwert von 1kg lag bei 216° Garraumtemperatur. Zwischen 45 und 85 Minuten lagen sie einige Grad über den Kokoko, doch ab der 85. Minute lagen sie drunter. Die Weber Briketts unterschritten die 100°C Marke nach etwa 154 Minuten, die Kokoko rund 20 Minuten später.

Wie schon vorhin beschrieben wiederholten wir den ersten Test, nur mit 2kg, also einem vollen Anzündkamin.
Es war zu erwarten dass die GT (Garraumtemperatur) höher liegt: Die Weber Briketts erreichten einen Maximalwert von 270°, die Kokoko Eggs mit 261°C nur geringfügig weniger.

Das Gesamtbild, das wir beim Versuch mit 1kg beobachten konnten, hat sich auch mit 2kg bestätigt. Die Weber Briketts hatten Anfangs eine etwas höhere Temperatur, doch sie verloren sie schneller als die Kokoko Eggs. Nach 100 Minuten lagen die Kokoko Eggs vorne, und blieben es bis zum Schluss.
Eine kleine Bemerkung zu dem kleinen “Plateau” bei 180-190 Minuten: Der Deckel blieb immer geschlossen. Da es während dem zweiten Test etwas windig wurde, kann es sein dass der Wind die Kohlen etwas angefacht hat. Da die Situation für beide Kohlen die gleiche war, dürfte es kaum einen großen Unterschied auf den direkten Vergleich haben.
Die Weber Briketts unterschritten die 100°C nach etwa 235 Minuten. Laut Hersteller sollen sie bis zu 3 Stunden brennen, demnach ist der von uns gemessene Wert sehr gut.

Die Kokoko Eggs fielen erst nach 320 Minuten unter 100°C GT, was 5.3 Stunden entspricht, also über 2 Stunden länger als die Weber Briketts! Ein beeindruckender Wert.

Um den Unterschied zwischen 1kg und 2kg besser zeigen zu können, haben wir die beiden ersten Grafiken in einer zusammengefasst. Man sieht sehr deutlich den Temperaturunterschied von über 50°C am Anfang, und auch wie sich die beiden Grafiken in ihrer Tendenz gleichen.

Die nächste Grafik zeigt die Tendenzen aller 4 Tests mit 2kg Kohlen kombiniert in einer. Die höchste Temperatur erreichten die Weber Briketts, doch sind es auch diese die am schnellsten an Temperatur verloren haben.
Demnach eignen sie sich im Vergleich zu den anderen eher für Grillaktivitäten die 3 Stunden nicht überschreiten. Für Rezepte, die längere Zeit brauchen eignen sich die Kokoko eher, was bis dahin den Versprechungen des Herstellers entspricht.

Die Kokoko Eggs im Vergleich zu Webers Eggs sind wie schon gesagt langlebiger.

Kommen wir zu den Kokoko Long: Von denen waren wir Anfangs etwas enttäuscht, wieso sieht man schon in der Grafik. Man sieht sehr deutlich dass die Kokoko Long ihre Temperatur schnell verlieren, und erst nach 3 Stunden heißer sind als die Weber, die da schon am Ende sind. Die 100° Marke unterschritten sie dann aber erst nach etwa 330 Minuten, also 5.5 Stunden. Für einige Bereiche dürften die Kokoko Long dennoch ideal sein: Der Einsatz für den Dutch Oven  oder für Low and Slow dürften gute Beispiele sein.

Als letztes analysierten wir die Bambuko: Anfangs etwa 10°C unter den Kokoko Eggs zeichnen sie eine ähnliche Kurve. Sieht man sich die Gesamttendenz an, erkennt man einen linearen Abfall der Temperatur. Den bisherigen Top-performer, die Kokoko Eggs überbietet die Bambuko nach etwa 165 Minuten, um schließlich nach rund 335 Minuten die 100°C zu unterschreiten.

Fazit

Nicht alle Kohlen bzw. Briketts sind gleich.
Fangen wir bei den Anzündern an: Diese aus Holzspänen und Wachs gepressten Würfel funktionieren, doch bei etwas Wind gehen sie schnell aus. Da ist man froh einen Seitenbrenner am Gasgrill zu haben um sie ordentlich starten zu können. 😉

Die Weber Briketts sind besser als ihre Vorgänger (die in den weißen Tüten) denn sie halten was sie versprechen: Rund 20 Minuten Anzündzeit, rund 3 Stunden Brenndauer, und alles zu einem korrekten Preis unter 2€/kg.

Die Kokoko Eggs wurden bei uns im Vergleich zu den Weber Briketts nicht so heiß, doch brannten dafür länger. Die Rechnung des Herstellers was den Preis betrifft geht für uns dennoch nicht ganz auf. Die 40% teureren Eggs brennen etwas über eine Stunde länger als die wesentlich günstigeren Briketts von Weber, was für die meisten Gerichte nicht weiter von Bedeutung sein dürfte. Lediglich spezielle Einsatzgebiete wie Minion Rings o.ä. dürften von der längeren Brenndauer profitieren. Um klarzustellen: Wir sagen keineswegs dass sie schlecht sind, doch sind sie für uns nicht immer die beste Wahl.

Die Kokoko Long hingegen verlieren einen großen Teil ihrer Hitze sehr schnell, doch hielten sie danach sehr lange bis sie schlussendlich unter 100°C fielen. Wenn man sie, wie natürlich andere Briketts auch, so regelt dass man möglichst lange damit kommen kann, kann man sie ideal z.B. für Pulled Porks, und alles was Low and Slow geht, einsetzen. Der Vorteil ist hier, dass man weniger nachlegen muss, und die Nachtschichten für alle Briskets und Pulled Porks erheblich angenehmer werden 😉

Zu guter Letzt die Bambuko: Deutlich die teuersten im Test, legen sie in Sachen Brenndauer noch einmal nach. In unserem Test konnten wir zwar keine extreme Temperatur gemessen, doch die Brenndauer spricht für sich.

Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden welche Briketts er/sie für seine Vorhaben braucht, sei es kurz und heiß, oder eher gemäßigte Temperatur über viele Stunden.
Wir hoffen dass dieser Artikel etwaige offene Fragen beantworten konnte, und vielleicht eine kleine Hilfe bei der Entscheidung der nächsten Bestellung sein kann.

Wir wünschen gut Glut!

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