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Weber Go Anywhere Gas – Teil 1 – Zusammenbau

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2 Okt

Weber Go Anywhere Gas – Teil 1 – Zusammenbau

Teil 1: Der Zusammenbau

Nachdem ich lange mit dem kleinen Weber geliebäugelt hatte, kam schließlich der Tag an dem ich nicht mehr widerstehen konnte und ich ihn kaufen musste, meinen “Taschenweber”.

Ich hielt es dann noch bis nach Holland aus ohne die Kiste zu öffnen, jedoch nicht ohne noch ordentlich viele Fotos dabei zu schießen. Das Resultat ist dieser Blogeintrag, der anschaulich zeigen sollte wie der Weber Go Anywhere in der Gasversion aufgebaut wird, und meine ersten Erfahrungen damit teilen soll.

Der Go Anywhere in der Gasversion kostet 169.99€ UVP, die Kohlevariante dagegen nur 99,99€.
Der Vorteil dieser kleinen Grills ist natürlich die Transportfähigkeit. Nur, taugen sie auch zum Grillen, insbesondere für Leute die einen 57cm Kugelgrill oder gar einen Genesis Gasgrill ihr Eigen nennen?

Probieren wir’s aus…

Noch ist er in der Kiste, jetzt geht’s los!

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Das Erste das man zu Gesicht bekommt wenn man die Kiste öffnet ist der Rost. Dieser ist in Plastik eingepackt. Nach dem Auspacken sieht man dass er emailliert ist wie ein Backofenblech, und in den tiefer liegenden Bereichen der Rillen Löcher hat, damit das Fett abtropfen kann.

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Als nächstes kommt das Grillgehäuse, mit außen anliegendem Regler und Zünder schon angebaut.

Unten hat die Gasversion Löcher damit die Flammen genug Luft bekommen.

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Alles ausgepackt auf dem Tisch, sieht man was alles in der Kiste war.

  • Grill-Unterteil
  • Deckel
  • Griff
  • Porzellanemaillierter Rost
  • Standfüße
  • Kappe für das stufenlos regelbare Gasventil
  • Eine kleine Tüte mit einem kleinen Blech um die Standfüße zu befestigen, zwei Muttern und Plastikteil um die Muttern fest zu ziehen
  • Gebrauchsanleitung

Die Gasflasche habe ich separat erworben, zu ungefähr 9€.

Es empfiehlt sich immer eine zweite Flasche bereit stehen zu haben. Es wäre sehr ärgerlich wenn das delikate Grillgut nur halb gegrillt auf den Teller müsste J

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Der erste Schritt war der Anbau des Griffs. Dieser wird mit den mitgelieferten Blechschrauben festgezogen. Dazu dient der mitgelieferte Plastikschlüssel. Hier sei erwähnt dass der Grill komplett ohne Werkzeug zusammen gebaut werden kann.

Zu den Schrauben bleibt zu sagen dass sie lediglich aus Blech sind, und somit sehr dünn. Ob aber qualitativ hochwertigere Schrauben besser wären kann ich zum heutigen Zeitpunkt nicht sagen.

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Der zusammengebaute Grilldeckel:

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Der nächste Schritt ist der Zusammenbau der Standfüße. Diese sind nur mit Unterlegscheiben in die seitlichen Löcher zu stecken. Hier ist lediglich auf die Richtung zu achten.

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So rum werden die Füße angebaut:

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Wenn man die Füße nach unten klappt (am besten einen nach dem anderen), und dann bleibt der Grill stehen.

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Die Ventilkappe anbringen:

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Dann kann man die Flasche aufschrauben. Die Einwegflaschen kann man zum Transport einfach abschrauben. Hier sei anzumerken dass dies sowieso nötig ist, da sich der Grill mit angebauter Flasche eh nicht zusammenklappen lässt.

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Rost und Deckel auflegen und fertig:

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Zusammengeklappt ist er bereit für den Transport:

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Fazit des Zusammenbaus:

Der kleine Taschenweber lässt sich problemlos und ohne große Überraschungen zusammenbauen. Der Brenner und die Zündvorrichtung sind schon verbaut, und es sind keine weiteren Zangen, Schraubendreher oder ähnliches notwendig.

Wenn man nicht gerade Fotos für einen Blogeintrag während des Zusammenbaus schießen muss ist es in gerade einmal 5 Minuten zu bewerkstelligen.

Zeit zum Testen. Im zweiten Teil dieses Eintrags wird er aufgeheizt 🙂

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